Drei weitere Fahrzeuge übergeben

1579249795dsc3808dresized.jpg. Übergabe an das Wohnungsprojekt in Roden. Foto: KSK

SAARLOUIS / DILLINGEN. Die Kreissparkasse Saarlouis übergibt drei weitere Fahrzeuge aus dem Reinertrag des GewinnSparens.

Mit den Übergaben an den AWO-Fachdienst "Selbstbestimmtes Wohnen", die St. Hildegardishaus gGmbH sowie den Verein für Sozialpsychiatrie konnte die KSK drei weitere Fahrzeuge an gemeinnützige Organisationen übergeben.

Verein für Sozialpsychiatrie - Wo die Seele Erholung findet

Praktisch ein Mini-Bus ist der Peugeot Rifter, den die KSK Saarlouis dem Verein für Sozialpsychiatrie zur Verfügung stellen konnte. Mit seitlichen Schiebetüren und sieben Sitzen macht er auch älteren Menschen das Einsteigen leicht. Somit können auch Senioren, die das Tageszentrum Villa Vivendi in der Kaiser-Wilhelm-Straße regelmäßig aufsuchen, leichter hin- und hergebracht werden oder an Tagesausflügen teilnehmen.

Die Villa Vivendi bietet Menschen, die sich psychisch beeinträchtigt, belastet oder einsam fühlen, ein niedrigschwelliges sozialtherapeutisches Angebot. Hierher kann auch kommen, wer Lebenskrisen zu bewältigen hat, ebenso Angehörige, die Rat suchen. Den täglich etwa 45 Besuchern werden gemeinschaftliche Tagesgestaltung und Mittagessen angeboten, dazu ein lebenspraktisches Training, Teilnahme an Freizeit-Aktivitäten sowie Einzelgespräche und individuelle Hilfen.

Die für die Besucher kostenlosen Angebote werden von den Mitarbeitern der Ville Vivendi fachlich begleitet. Die Finanzierung erfolgt über einen Zuschuss des Sozialministeriums, erklärt Holger Simon, zusammen mit Sebastian Lötsch geschäftsführender Vorstand des Vereins. "Dass wir heute erneut helfen können, verdanken wir unseren Kunden, die immer wieder gerne am GewinnSparen teilnehmen", machte KSK-Direktor Uwe Bourgeois deutlich.

Ein neues Auto für den AWO-Fachdienst "Selbstbestimmtes Wohnen"

Der Fachdienst unterstützt Menschen mit seelischen und geistigen Erkrankungen oder Behinderungen bei ihrer eigenständigen Lebensführung. Mit knapp 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der beim Verbund für Inklusion angesiedelte Dienst im Landkreis Saarlouis unterwegs, um 100 Schützlinge zu betreuen.

Hierbei haben die Mitarbeiter viele Wege zu bewältigen. Da kommt ein neues Fahrzeug gerade recht. "Wir helfen gerne Ihre Mobilität zu sichern", sagte KSK-Vorstandsmitglied Stefan Klein bei der Übergabe an Fachdienst-Leiterin Waltraud Zimmer und VIB-Direktor Marc-Oliver Bungert. Der flotte Flitzer steht auch bereit, um die behinderten Menschen zu Arzt- oder Behördenterminen, zu Besorgungen oder Einkäufen zu fahren.

Ein Auto für ein neues Wohnprojekt in Roden

Das fünfte und letzte Auto der jüngsten Spendenrunde geht an eine Einrichtung in Roden. Hier sollen in Kürze sechs behinderte Menschen selbstbestimmt leben können. Die Wohneinheit in der Herrenstraße wird im Laufe des Frühjahrs fertiggestellt.

Träger des Projekts, das von Sozialministerium, Landkreis und Stadt unterstützt wird, ist die St. Hildegardishaus gGmbH der Kreuzschwestern Bingen. Das gemeinnützige Unternehmen ist in den Bereichen Behinderten- sowie Jugendhilfe tätig und unterhält mit der Jugendhilfe St. Maria auch ein Haus in Weiskirchen. Von hier aus erfolgt die ambulante Betreuung der Rodener Einrichtung durch ein multiprofessionelles Team, erläutern Geschäftsführer Wolfgang Maring und der in Weiskirchen zuständige Leiter Jürgen Bolldorf.

Isabel Gessinger (31) ist eine der zukünfitgen Bewohnerinnen und freut sich schon darauf. Zusammen mit ihrem Vater Thomas, der das Projekt über eine Elterninitiative mitinitiiert hat, ist sie zur Übergabe des Fahrzeugs gekommen.

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