KSK Saarlouis übergibt weitere Fahrzeuge

1547126427kskcaritaslebach.png. Die Übergabe des Spendenfahrzeugs für die Caritas in Lebach

SAARLOUIS. Die KSK Saarlouis übergibt weitere drei Fahrzeuge an gemeinnützige Organisationen.

Insgesamt sechs Fahrzeuge konnte die KSK Saarlouis damit im Jahr 2018 aus dem Reinertrag des GewinnSparens des Sparverein Saarland e.V. vergeben.

In Lebach profitierte die Caritas-Sozialsstation Lebach-Schmelz von den Erlösen aus dem GewinnSparen. Als zusätzliches Einsatzfahrezug konnten KSK-Ressortleiter Christoph Waschbüsch und die Lebacher Geschäftsstellenleiterin Birgit Quint einen neuen Peugeot 208 an die Pflegedienstleiterinnen Judith Thiel und Michaela Korsa übergeben. Das Einsatzgebiet der Sozialstation ist groß: 60 Krenkenschwestern und -pfleger, Altenpflegerinnen, Pflegehilfskräfte, Hauswirtschaftskräfte und Alltagsbegleiter versorgen täglich bis zu 250 meist ältere Menschen in den Gebieten der Stadt Lebach und der Gemeinde Schmelz. Mit der neuerlichen Spende verfügt der Dienst über 13 Autos, zwei davon mit Unterstützung des Sparvereins. "Wir freuen uns sehr, mit den Erlösen aus dem GewinnSparen immer wieder Gutes tun zu können", betont Christoph Waschbüsch.

Auch die Reittherapie des Fördervereins Ehrensache in Altforweiler wird mit einem neuen Auto unterstützt: Der kleine Maximilian (4) hat erstaunliche Fortschritte gemacht. "Es geht jedes Mal ein Stückchen besser", freuen sich Mama Jennifer und Petra Jenal, die Vorsitzende des Fördervereins Ehrensache, der in Altforweiler seit 2010 therapeutisches Reiten für Kinder anbietet. Mit eineinhalb Jahren war Max zu ersten Mal hier. Die Krankengymnastik auf dem Pferd tut ihm sichtlich gut, sie stärkt seine Muskeln und fördert seine Bewegungsfähigkeit. Der Junge leidet unter dem Prader-Willi-Syndrom, einer genetisch bedingten Krankheit, die mit Muskelschwäche und eingeschränkter Motorik einhergeht. Maximilian ist ein Paradebeispiel unter den Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichsten Handicaps, für die der Verein auf der eigenen Reitanlage und mit eigenen Pferden Reittherapie anbietet. "Dafür gehe ich jeden Tag betten," erzählt Petra Jenal, während Max auf Therapiepferd Coco seine Runden in der Reithalle dreht, aufmerksam begleitet von Physiotherapeutin Nadja Frey und Pferdeführerin Sabine Nagel. Sechs Therapeutinnen arbeiten die ganze Woche mit insgesamt über 100 Kindern und Jugendlichen, die behindert und zum Teil schwestbehindert sind. Dazu unterhät der Verein acht Pferde. Damit finanziell alles geschultert werden kann, ist jede Unterstützung willkommen.

Das Auto für die Bewohner der Lebenshilfe-Einrichtung Haus Sägemühle in Saarwellingen hat sieben Sitze. Damit kann das Wohnheim seinen behinderten Menschen jetzt deutlich mehr an Freizeitaktivitäten anbieten. Denn die Bewohner sind auf Transportmittel angewiesen, wenn sie mal in die Stadt oder ins Schwimmbad wollen. Bei der sonst vorteilhaften, jedoch etwas abgeschiedenen Lage der Sägemühle im Ellbachtal zwischen Roden und Saarwellingen kein Wunder. Da kommt der Peugeot Partner, den KSK-Vorstandsmitglied Stephan Eisenbart vor Weihnachten übergab, wie gerufen. Uwe Nisius, Geschäftsführer der Lebenshilfe, Pflegedienstleiterin Nada Maas und Michael Bär, pädagogischer Leiter der Einrichtung nahmen das neue Auto zusammen mit einigen Bewohnern freudig in Empfang. "Das Fahrzeug kommt in unserer Arbeits- und Beschäftigungstherapie zum Einsatz, die in den vergangenen Monaten deutlich ausgebaut wurde und zu der auch Außen- und Freizeitaktivitäten gehören", erläutert Nisius.

Weiterhin in den Genuss einer Fahrzeugspende kamen die Caritas Sozialstationen in Schwalbach und in Nalbach sowie der DRK Kreisverband Saarlouis.

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